Press excerpts

Aber auch Renatus Meszar gibt dem betrogenen König Marke eine gewaltige gesangliche Präsenz,...  Der Neue Merker  (Tristan und Isolde / König Marke)


Eindringlich ohne jegliche Larmoyanz erfüllte Renatus Meszar die Monologe des Marke.  Badische Zeitung  (Tristan und Isolde / König Marke)


...während König Marke....weitaus differenzierter gezeichnet wird, als üblich. Renatus Mészár macht ... die in dieser Figur brodelnden, miteinander kämpfenden Emotionen deutlich.  Badisches Tagblatt (Tristan und Isolde / König Marke)


....einen expressiven König Marke singt Renatus Mészár... Stuttgarter Zeitung (Tristan und Isolde / König Marke)


..., und natürlich Renatus Mészár, der mit seinem wohlklingenden Bass einen traurigen König Marke gab.Rheinpfalz (Tristan und Isolde / König Marke)


Mit Renatus Mészár stand für den Amfortas eine ausgezeichnete Hausbesetzung zur Verfügung. Sein durchschlagskräftiger Bassbariton durchdrang die Leiden des siechen Gralskönigs mit überzeugender Gesangslinie und markant platzierten Höhepunkten. Opernwelt Parsifal / Amfortas

Schon als Hans Sachs hat Renatus Mészár in Karlsruhe überzeugt, jezt bietet auch er ein glanzvolles Rollendebüt als Amfortas, mit kräftiger Mitellage und glutvollen Höhen. Badische Neueste Nachrichten (Parsifal / Amfortas)


...Renatus Mészár ein eindrucksvoll leidender Amfortas... Stuttgarter Nachrichten (Parsifal / Amfortas)


...ist Renatus Mészár ein äußerst potenter, wenn auch schrecklich verwüsteter Schmerzensmann Amfortas. Frankfurter Rundschau (Parsifal / Amfortas)


Renatus Mészár gibt einen sängerisch ausgefeilten Amfortas. Rheinpflalz (Parsifal / Amfortas)


Amfortas wird von Renatus Mészár in beeindruckender Weise verkörpert, und sein uferloses Leiden ist ihm in Gesicht, Gestalt und Stimme geschrieben.

Pforzheimer Zeitung (Parsifal / Amfortas)


Sängerisch geht ihm natürlich nicht die Luft aus, denn Renatus Mészár verfügt über einen attraktiven Heldenbariton für diese selbstquälerische Figur.

Opernetz (Parsifal / Amfortas)


The baritone, slso Karlsruhe's Wotan, sang with inspiriting legato and the same deep feeling evident in his acting.

opera news (Parsifal / Amfortas)


An der Spitze steht der Bariton Renatus Mészár als Onkel Präsident, der diese vokal fordernde Partie mit Bravour und Witz meistert.

Kurier (Onkel Präsident / der Präsident)

...glänzend Renatus Mészár...

Der Standard (Onkel Präsident / der Präsident)


...dominiert stückgemäß der auch vokal eindringliche Bassbariton Renatus Mészár als gewieft die Fäden ziehender Präsident...

Die Presse (Onkel Präsident / der Präsident)


Herausragend ist Renatus Mészár als Präsident, der alles im Griff hat.

Salzburger Nachrichten (Onkel Präsident / der Präsident)


Renatus Mészár, der die Rolle in München kreirt hat, steht als souveräner Titelheld an der Spitze des homogenen Volksopernensembles...

Kleine Zeitung (Onkel Präsident / der Präsident)


Im großen Ensemble brilliert Renatus Mészár, der die Rolle bereits in München gesungen hat. Eine Wahnsinnsrolle, für die es in gut 100 Minuten keine Pause gibt.

Oberösterreichische Nachrichten (Onkel Präsident / der Präsident)


Unter dem Sängerensemble ragte in der Gunst des Publikums Hausdebütant Renatus Mészár für seine den ganzen Abend dominierende Darstellung des Präsidenten hervor.

Tiroler Landeszeitung (Onkel Präsident / der Präsident)


Spätestens jetzt wird dem Premierenpublikum klar, was für ein Segen Renatus Meszar mit seinem sonoren, voluminösen, äußerst textverständlichen und vor allem ausdauernden Bariton für die Rolle des Hans Sachs ist. Eine großartige Leistung für diese kräftezehrende Partie. 

Badische Neueste Nachrichten (Die Meistersinger/Hans Sachs)


Sämtliche männlichen Partien waren gut bis exzellent besetzt: Renatus Meszars schön dunkles Sachs-Timbre...

Deutschlandfunk (Die Meistersinger/Hans Sachs)


...vielleicht die Stimme des Abends Renatus Mészár als Hans Sachs, das ist eine wunderbar orgelnde Stimme...

Deutschlandradio Kultur (Die Meistersinger/Hans Sachs)


...brilliert Ensemblemitglied Renatus Mészár als Hans Sachs...

swr (Die Meistersinger/Hans Sachs)


Die Karlsruher Besetzung bewies ein gutes, in vielen Rollen sogar ausgezeichnetes Niveau. Allen voran der Sachs von Renatus Mészár, der seinen Part mit schönen Nuancen vortrug und bis zur kräfteraubenden Schlussansprache bemerkenswert gut durchhielt.

Opernglas (Die Meistersinger/Hans Sachs)


Es wird also eine sehr menschliche Geschichte erzählt und entsprechend sensibel die Figurenzeichnung: Hans Sachs, von Renatus Meszar mit weitem Atem, Stabilität und hinreißendem Ausdruck gesungen, erhält ein selbstquälerisches Profil: Dieser Mann fühlt sich letztlich überfordert und um Hoffnungen betrogen. Dennoch muss er seiner Umgebung den sicheren Halt vorspiegeln.

opernnetz (Die Meistersinger/Hans Sachs)


"Sänger, die allesamt auch mit großartigen darstellerischen Leistungen begeistern. Allen voran Ensemblemitglied Renatus Meszar bei seinem Rollendebüt als Sachs. Er teilt sich seine Kräfte klug ein, gerät somit auch im höllisch anstrengenden Schlussaufzug nie in Schwierigkeiten und liefert ein berührendes Porträt eines zerrissenen, vom Leben enttäuschten Mannes ab, der gerne noch einmal an sein Lebensglück mit Eva geglaubt hätte."

Rheinpfalz (Die Meistersinger/Hans Sachs)


Cerha hat mit der Hauptpartie eine alles dominierende, facettenreiche, sympathische und äußerst anspruchsvolle Paraderolle für einen Spitzenbariton geschaffen und Renatus Mézár gelingt ein grandioses Porträt dieser Figur mit stimmlich wie schauspielerisch sensationeller Leistung.

Bayerischer Rundfunk 2013 (Onkel Präsident/Der Präsident)


...die zentrale Figur, der Präsident, von Renatus Mészár gesungen, ist wirklich hervorragend. er hat einen sehr textreichen Part, und sehr schwer, hat unglaublich viel zu tun, und er hat das brilliant gemacht.

SWR 2 2013 (Onkel Präsident/Der Präsident)


...Renatus Mészár brilliert als Präsident...

Deutschlandfunk 2013 (Onkel Präsident/Der Präsident)


Das von Renatus Mészár´s überlegen dominierte typengenaue Solistenensemble wurde zu Recht mit stürmischem Jubel gefeiert.

B5 Kulturnachrichten 2013 (Onkel Präsident/Der Präsident)


...womit wir bei den wirklich grossartigen Sängern wären: Die Palme gebührt hier Renatus Mészár (Onkel Präsident), dessen nahezu pausenlose Präsenz in der hundert Minuten währenden Aufführung und dessen raumfüllender Bass eine Freude waren 

der neue Merker 2013 (Onkel Präsident/Der Präsident)


...der Präsident, bei Renatus Mészár eine wuchtige, nimmermüde Aufziehpuppe, grandios genau und extrem prägnant gesungen...

Münchener Merkur 2013 (Onkel Präsident/Der Präsident)


All das servierte Bariton Renatus Mészár als Präsident souverän und überlegen: viel Bravo für eine komödiantisch präzise 90-Minuten- Leistung auf der Bühne. 

die deutsche Bühne 2013 (Onkel Präsident/Der Präsident)


...der Chef, gespielt und gesungen von dem famosen Renatus Mészár...

Frankfurter Allgemeine Zeitung 2013 (Onkel Präsident/Der Präsident)


grossartig: Renatus Mészár

Neue Züricher Zeitung 2013 (Onkel Präsident/Der Präsident)


Vom Rollenumfang läuft ihnen allerdings der bassbaritonale Titelheld den Rang ab - wahrhaftig eine Monsterpartie, den Anforderungen in Tessitura und Kondition nach irgendwo zwischen Hans Sachs, Falstaff und Gianni Schicchi. Sie wird in der Neuproduktion des Münchner Gärtnerplatztheaters, die im Prinzregententheater stattfand, verkörpert vom fulminanten Renatus Mészár. 

Radio opera 2013 (Onkel Präsident/Der Präsident)


Neben dem 87-jährigen österreichischen Komponisten galt der meiste Beifall Renatus Meszar in der durchgehend anwesenden Titelrolle, deren Machenschaften im Mittelpunkt der Handlung stehen. 

Wiener Zeitung 2013 (Onkel Präsident/Der Präsident)


Unter den Darstellern sticht der Bass Renatus Mészár in der Titelrolle raumgreifend hervor. 

focus.de 2013 (Onkel Präsident/Der Präsident)


Das Ensemble liefert eine glänzende Leistung, besonders Renatus Mészár in der Hauptpartie des Präsidenten ist ein sensationeller Darsteller dieser neu geschaffenen Paraderolle für einen Bariton.

opernetz. de 2013 (Onkel Präsident/Der Präsident)


...brillierte auch das Solistenensemble mit dem ausgezeichneten Renatus Mészár in der Titelrolle...

Klassikkritik.wordpress.com 2013 (Onkel Präsident/Der Präsident)


viel umjubelt: Renatus Mészár 

kurier.at 2013 (Onkel Präsident/Der Präsident)


Mészár reißt das Publikum mit seinem grandiosen Bass zu regelrechten Begeisterungsstürmen hin. Seine berühmte Arie "Ella giammai m'amò" wird frenetisch vom Publikum bejubelt. Dabei singt er aber nicht nur hervorragend, sondern spielt auch absolut glaubwürdig.

omm 2012 (Don Carlos / Filippo II.)


Mit der Arie Philipps nimmt die Inszenierung Fahrt auf….dem darstellerisch präsenten und ebenso machtvoll wie differenziert singenden RENATUS MÉSZÁR zu danken.

der neue Merker 2012 (Don Carlo / Filippo II.)


Bejubelte Höhepunkte sind …(und ) der ergreifende Monolog König Philipps (Bass Renatus Mészar)

Ruhrnachrichten 2012 (Don Carlo / Filippo II.)


Und Renatus Mészár feiert das Premierenpublikum für die Studie, um die es geht: den Abgesang der Macht.

Westfälische Allgemeine Zeitung 2012 (Don Carlo / Filippo II.)


…die intensive Charakterzeichnung nebst einer starken vokalen Bewältigung lässt den Zuhörer fast schon Mitleid mit dem gebrochenen Monarchen empfinden.

opernetz 2012 (Don Carlo / Filippo II.)


Ungemein beeindruckend die beiden Hauptdarsteller...und der in finsteren Registern röhrende, markant dreimal aufteretende Renatus Mészár als giftig-komischer Gegenspieler Eichmann.

Frankfurter Rundschau 2012 (Wallenberg / Eichmann)


...Seinen Gegenspieler Adolf Eichmann spielt der Bassänger Renatus Mészár nicht minder überzeugend, der zynisch Wallenberg die Grenzen seiner Möglischkeit vor Augen führt.

der neue Merker 2012 (Wallenberg / Eichmann)


Tobias Schalbel als Wallenberg und Renatus Mészár als Eichmann sind starke Charaktere sowohl stimmlich als auch darstellerisch.

Pamina Magazin 2012 (Wallenberg / Eichmann)


Aus dem überzeugenden 20köpfigen Solistenensemble ragen Tobias Schabel in der Titelrolle und Renaus Mészár als Eichmann heraus.

dpa 2012 (Wallenberg / Eichmann)


Auch von der Begleitmusik als Teufel charakterisiert, hatte sein Auftreteten etwas Mephistophelisches. Sein strömender Bass überzeugte im Recitar, wie im Parlando uoder Arioso.

der opernfreund 2012 (Wallenberg / Eichmann)


...Hagen (wunderbar stimmgewaltig: Renatus Mészár)...

Leipziger Volkszeitung 2012 (konz. Götterdämmerung/Hagen)


...Renatus Mészár ist in der Rolle dieses zwiespältigen Charakters an der Seite von Iris Kupke der unangefochtene Star diieser "Lombardi"-Darbietung. Biegsam erklimmt sein mächtiger Bass das Höhenregister.

Weser-Kurier 2012 (konzert. I Lombardi / Pagano)


...während König Heinrich in Höhe und Tiefe bei Renatus Mészár in guten Händen ist.

Mannheimer Morgen 2012 (Lohengrin / König Heinrich)


Der Vater singt ergriffen von der Glückseligkeit des Himmels. Renatus Mészár tut dies auch - mit ruhig und souverän geführter Stimme und insgesamt vorzüglich.

Deutschlanfunk 2012 (Lakmé / Nilakantha)


...dafür überzeugte Renatus Mészár als Nilakantha umso mehr

...Großartig klang dagegen der Baß von Renatus Mészár (Nilakantha), eine tiefausgelotete Stimme, dazu sicher geführt

Operapoint 2012 (Lakmé / Nilakantha)


In den kleineren Partien überzeugt vor allem Renatus Mészár als Nilakantha mit kräftigem Bass.

Online Musik Magazin 2012 (Lakmé / Nilakantha)


...der Bassist Renatus Mészár mit seinem profunden Timbre ein beeindruckend fies-grausamer Boris...

Götinger Tageblatt (Lady Macbeth von Mzensk/Boris)


...sowohl Renatus Mészár (Boris) als auch Luca Martin (Sergej) sangen und spielten vorzüglich.

Kultur-Magazin (Lady Macbeth von Mzensk/Boris)


...weitere Gäste mit starkem Profil sind Renatus Mészár (Boris) und Luca Martin (Sergej)...

Frankfurter Rundschau (Lady Macbeth von Mzensk/Boris)


....Holländer mit bohrendem Welttrotz und inniger Erlösungssehnsucht.

die Presse 2011 (der fliegende Holländer)


Renatus Mészár als maroder Titelheld gezeichnet, weiß mit gewaltigen Tönen aufzuwarten.

Orpheus 2012 (der fliegende Holländer)


Beachtlich ist die Sängerriege, die vom stimmgewaltigen Renatus Mészár (Holländer) und dem warmstimmigenGábor Bretz (Daland) angeführt werden. --- Renatus Mészár kann mit seinem gewaltigen wohlklingenden Stimmorgan ... punkten.

die kleine Zeitung 2011 (der flliegende Holländer)


Daland Gábor Bretz und Holländer Renatus Mészár halten sich als prachtvolle Bassbaritone mit viel Schmelz auf der Zunge und Farbe in der Stimme die Waage.

Kronen-Zeitung Kärnten (der fliegende Holländer)


Renatus Mészár schließlich vollbringt das Kunststück und fördert die Komik des Baculus aus dessen bedrohlicher Ernsthaftigkeit zutage.

opernetz 2011 (Wildschütz/Baculus)


Renatus Mészár...voluminös und gestaltungsintensiv... ...der auch mimisch hinreißende Renatus Mészár...

Bonner Generalanzeiger 2011 (Wildschütz/Baculus)


Renatus Mészár als Wassermann hat Fülle, Wärme und Kraft über die Maßen.

Bonner Generalanzeiger 2011 (Rusalka/Wassermann)


...der grandiose Wassermann von Renatus Mészár, der gestern förmlich über sich hinaus wuchs.

Der Opernfreund 2011 (Rusalka/Wassermann)


...Renatus Mészár als Wasseramnn und Daniele Denschlag als Hexe sind ausgezeichnet.

Kölner Stadtanzeiger 2011 (Rusalka/Wassermann)


...nicht zuletzt, weil Renatus Mészár vokal wie schauspielerisch ein expressives Rollenporträt zeichnet.

Opernwelt 2010 (der feurige Engel/Doppelrolle: Ruprecht/Inquisitor)


... die ganze Misere seines willfährigen Daseins... stellt der in jeder Pose glaubwürdig klingende Bassist Renatus Mészár mit unglaublicher Präzision dar...

Thüringer Allgemeine 2010 (der feurige Enge/lDoppelrolle: Ruprecht/Inquisitor)


...Ritter Ruprecht (die zweite Hauptfigur mit auch stimmlich eindrucksvoller Bühnenpräsenz)...

Neues Deutschland 2010 (der feurige Engel/Doppelrolle: Ruprecht/Inquisitor)


...Renatus Mészár...bewältigt seine Partie bravourös...

Thüringer Allgemeine 2010 (der feurige Engel/Doppelrolle: Ruprecht/Inquisitor)


...Renatus Mészár als konditionsstarker und eindrucksvoll gestaltender Ruprecht...

Das freie Wort 2010 (der feurige Engel/Doppelrolle: Ruprecht/ Inquisitor)


Die Titelrolle singt Renatus Mészár. Sein Boris ist eine große Erscheinung, ruhig, nachdenklich und melancholisch. Der tiefe, "schwarze" Bass des jungen deutschen Sängers hat gleichzeitig Kraft und lyrischen Ausdruck.

Opernglas 2010 (Boris Godunow/Boris)


Renatus Meszar liefert einen großartigen Boris, sowohl stimmlich als auch schauspielerisch setzt er die Highlights des Abends. Seine im wahrsten Sinne langatmigen Arien bewältigt er mit bewundernswerter Konzentration und Sicherheit.

Der Standard 2010 (Boris Godunow/Boris)


Renatus Mézsár als Boris verfügt über einen nuancenreich slawisch timbrierten, voluminösen Bass und agiert auch schauspielerisch auf höchstem Niveau.

Die Presse 2010 (Boris Godunow/Boris)


...ist mit Renatus Mészár ein Zar aufgeboten, der seine Zerrissenheit glaubhaft zeigt und zudem den Titelhelen mit mächtigem, aber auch emotionsreichem Bass zu singen versteht.

Bühne, Wien 2010 (Boris Godunow/Boris)


Renatus Mészár... brachte für den Titelhelden...einen Bass von ausdrucksvoller Intensität und souveränem Gestaltungsvermögen mit.

Wiener Zeitung 2010 (Boris Godunow/Boris)


...hat Bäsler mit Renatus Mészár einen sehr präsenten, stimmlich kraftvollen Boris, der ein differenziertes Rollenporträt des zerrissenen Zaren abgibt...

Kleine Zeitung 2010 (Boris Godunow/Bois)


...während Renatus Mészár mit üppig strömendem Heldenbariton von der Seite die Vorstellung rettet.

der neue Merker (Rheingold, Hannover 2009/Wotan)


...wurde aber von Renatus Mészár vom Bühnenrand stimmlich äusserst würdig  mit grosser Autorität vertreten.

opernetz.de (Rheingold, Hannover 2009/Wotan)


...und vom satt auftrumpfenden Renatus Mészár gedoubelt wurde...

der Tagesspiegel (Rheingold, Hannover 2009/Wotan)


Renatus Meszar (Hagen) ist ein strahlender Heldenbaßbariton mit großer Spielfreude und sicherer Technik. Sein Potential zeigte sich schon im Ring in Weimar eindrucksvoll.

operapoint (Götterdämmerung, Detmold 2009)


Gesanglich geprägt wird sie (die Götterdämmerung) insbesondere von Renatus Mészár, der als düsterer Hagen perfekt besetzt ist.

Opernglas 2009 (Arthaus-DVD Produktion Götterdämmerung)


...der grossartige Renatus Mészár...

der neue Merker online (Der Ring des Nibelungen, Arthaus-DVD Produktion)


...Renatus Mészár mit bedrohlich-voluminösem Bariton und umwerfender Spielfreude...

Neue Osnabrücker Zeitung 2009 (Freischütz/Kaspar)


Renatus Mészár gibt den Kaspar mit schwerer, massiger, auch stimmlich bedrohlicher Präsenz.

opernwelt online 2009 (Freischütz/Kaspar)


Renatus Mészár mobilisiert seinen noblen, durch und durch ebenmäßigen Bariton für den Kaspar. Er gibt ihm ebensoviel Verzweiflung ob seiner nicht erwiderten Liebe zu Agathe wie Brutalität

opernnetz.de 2009 (Freischütz/Kaspar)


Glänzend besetzt die extrem anspruchsvollen Hauptpartien des ungleichen Bruderpaares oder auch die des Priesters (Renatus Mészár)

Kölnische Rundschau online 2009 (Moses und Aron/Priester)


Unter den durchweg guten kleineren Partien machen Ilse Eerens... und Renatus Mészár mit machtvoll dröhnendem Priesterbass auf sich aufmerksam.

die deutsche Bühne 2009 (Moses und Aron/Priester)


In eimem rundum grossartigen Ensemble springt vor allem Renatus Mészár (Monterone) besonders überzeugend und markant ins Ohr

Ostthüringer Zeitung 2009 (Rigoletto/Monterone)


Renatus Mészár...ist der Leporello auf den Leib geschrieben. Er spielt und singt ihn exzellent mit seinem warmen, kräftigen und farbenreichen Bariton. Bei der Stimme vergisst man sogar, dass er den gesamten 1. Akt in Sakko und Boxershorts singen muss.

Der neue Merker 2009 (Don Giovanni/Leporello)


Die Krone aber gebührt der Darstellung des Leporello durch Renatus Mészár. Er verfügt über einen unglaublichen Farbenreichtum und vermittelt alle Gefühlsschattierungen von kindlicher Bewunderung bis zum Aufbegehren. Selten ist die Registerarie einmal so spannend, so vielschichtig zu hören. Zu Recht wurde Mészár mit besonders viel Beifall überschüttet.

opernetz.de 2009 (Don Giovanni / Leporello)


Das DNT hat in Renatus Mészár einen sängerisch und schauspielerisch großartigen, mit Witz und Eigensinn begabten Leporello.

Thüringer Allgemeine 2009 (Don Giovanni / Leporello)


Überragend...vor allem Renatus Mészár als in jeder Hinsicht präsenter Leporello...

Ostthüringer Zeitung 2009 (Don Giovanni / Leporello)


die interessanteste Figur gibt Leporello - Renatus Mészár - ab.

Thüringische Landeszeitung 2009 (Don Giovanni / Leporello)


Gross bei Stimme war dagegen Renatus Mészár als Timur. ein ungebeugter Greis, der an der Eindimensionalität der Gefühlswelt seines Sohnes zugrunde geht.

Der neue Merker 2009 (Turandot / Timur)


…starke Leistung der Riesen…Renatus Meszar alsdrollig verliebter Fasolt… (Rheingold)

                                 ....

Renatus Meszar, eben noch der verliebte Fasolt, ist ein Wotan von geradezu souveräner Ironie, seine prachtvolle Stimme ist da gewissermaßen eine Draufgabe zur schillernden Figur, der zuzusehen man nicht müde wird. (Walküre)

                                 ....

…Renatus Meszar wieder der perfekte Interpret der Figur… (Siegfried)

                                 .....

Wieder war es Renatus Meszar, nach Fasolt, Wotan und Wanderer nun der Hagen und damit eindeutig der Held dieses „Rings“, der erneut eine perfekte Figur auf die Bühne stellte… (Götterdämmerung)

Der neue Merker online 2009 (Der Ring des Nibelungen)


Da gibt es einen Sänger wie Renatus Mészár, der an 4 Abenden nacheindander Fasolt, Wotan, Wanderer und Hagen ist - jedes Mal grundverschieden und immer überzeugend.

Der neue Merker 2009 (Der Ring des Nibelungen / Fasolt, Wotan, Wanderer, Hagen)


Seinen profunden Bass stellte er mit unangestrengter, differenzierter Stimmführung ganz in den Dienst des Liedgesanges ... beeindruckte Renatus Meszar mit einfühlsamer Interpretation, kraftvoll und charmant.... So interpretierte Meszar mit seinem sonoren Bass auch Szenen aus dem „Ring der Nibelungen“ und aus ... „Tristan und Isolde“. Sie boten dem Sänger Gelegenheit, neben der Opernbühnendimension seiner Stimme auch seine darstellerischen Fähigkeiten auszuspielen.

Schwäbische Post 2009 (Liederabend Rachmaninov)


...Daneben konnte besonders Renatus Mészár als Bischof Don Toribio üerzeugen und einmal mehr seine schauspielerischen Qualitäten unter Beweis stellen. Das Angst einflössende Charisma und die stimmgewaltige Wucht seines markanten Basses konnte Mészár bereits als Wotan in der Weimarer Ring-Inszenierung demonstrieren. Autoritäre Charaktere, wie Wotan und Don Toribio - die sich durchaus nicht unähnlich sind - kann Mészár, wie kaum ein anderer darstellen.

klassik.com 2009 ("Love and Other Demons")


furios gut: Renatus Mészár

die deutsche Bühne 2009 ("Love and Other Demons")


...mit furchterregender Bassgewalt: Renatus Mészár

Opernwelt 2009 ("Love and Other Demons")


...mit dröhnendem Donnergott-Bariton: Renatus Mészár...

Süddeutsche Zeitung 2009 ("Love and Other Demons")


...bewunderungswüdiges Ensemble...:Renatus Mészár als ebenso stimmgewaltig wie schauspielerisch gebrechlich seinen kirchlich orthodoxen Standpunkt vertretender Bischof...

Frankfurter Allgemeine Zeitung 2009 ("Love and Other Demons")


Renatus Mészár wirft sich mit darstellerischer Lust auf die Rolle des Ekels, kein nobler Adliger auf Abwegen, sondern ein schmieriger, geiler Bock mit enormer körperlicher Präsenz, der die stimmliche Wucht nicht nachsteht.

volksfreund.de (Trier) 2008 (Tosca/Scarpia)


Renatus Mészár gelingt da - stimmlich, wie im Spiel - ein bermerkenswert differenzierter Scarpia. Brutal, mit kalter Intelligenz jagt er Cavaradossi und Angelotti. Zu Tosca aber kann er auch überraschend sanft sein.

Saarbrücker Zeitung 2008 (Tosca/Scarpia)


Renatus Mészár vermochte den wilden Ausbrüchen des Hagen mit tiefer Schwärze eine grausame Kälte zu geben; aber auch die versteckte Verzweiflung legte er mit differenziertem Gesang offen.

Opernglas 2008 (Götterdämmerung/Hagen)


Allen voran Catherine Foster (Brünnhilde)…. und Renatus Mészár als ein Hagen, der kongenial die zwischen Schwäche und Triumphpose angesiedelten Facetten der Figur auslotet.

Opernwelt 2008 (Götterdämmerung/Hagen)


Welches Potenzial in Wagners angestammten Figuren steckt, zeigt der jugendliche Hagen von Renatus  Mészár: beispielhaft in der darstellerischen Wandlungsfähigket zwischen Intrigant und menschlichem Wrack… Wagner, der Propagandist eines singenden Schauspielers, hätte an Mészár, dem Idealfall eines offenkundig mit Bedacht zu grösseren Aufgaben herangereiften Ensemblemitgliedes, seine Freude gehabt.

Frankfurter Allgemeine Zeitung 2008 (Götterdämmerung/Hagen)


Renatus Mészár macht aus seinem Hagen ein auch stimmlich fulminant beglaubigtes Psychogramm.

Frankfurter Rundschau 2008 (Götterdämmerung/Hagen)


Renatus Mészár´s Hoiho erschüttert Mark und Bein...

Thüringer Landeszeitung 2008 (Götterdämmerung/Hagen)


Im „Ring“ schon gefeiert als Wotan gibt Renatus Mészár mit seiner rabenschwarzen Stimme dem Hagen Profil - mit der Glätte eines Mannes, der keiner Gefühle mehr fähig ist

Hessische/Niedersäcchsische Allgemeine 2008 (Götterdämmerung/Hagen)


Ebenso überragend: Renatus Mészár schreitet als Hagen über das starre Klischee des Finsterlings hinaus und legt Überheblichkeit, Hass, Hohn nicht nur in seine Stimme, er spielt sie auch.

Thüringer Allgemeine 2008 (Götterdämmerung/Hagen)


Vor allem Catherine Foster als Brünnhilde und Renatus Mészár als Hagen begeisterten...

dpa 2008 (Götterdämmerung/Hagen)


Renatus Mészár, der großartige Wotan aus der Walküre … singt einen überragenden Hagen und vermittelt feinsinnig die Dialektik der gefühlslosen Boshaftigkeit und eigenen gezeichneten Verletzlichkeit dieses zentralen Charakters.

klassic.com 2008 (Götterdämmerung/Hagen)


…sang Renatus Mészár mit mächtigem Bass.

Klagenfurter Zeitung 2008 (Schostakovich)


…und der profunde Bassist Renatus Mészár.

Neue Kärntner Tageszeitung 2008 (Schostakovich)


...stark in der Rolle des Messner...

Thüringer Allgemeine 2008 (Toscca/Messner)


...grossartig als Wurm...

Thüringer Allgemeine 2007 (Luisa Miller/Wurm)


...überaus imponierend als "Wurm"...

Giessener Allgemeine 2007 (Luisa Miller/Wurm)


Im Mittelpunkt aber, nicht nur von der Rolle her, stand der Wotan von Renatus Mészár (zuvor Fasolt). Mit seinem wandlungsfäigen, kultiviert artikulierenden Heldenbariton kann er rasenden Zorn herausstossen, die Ausweglosigkeit seines Bestrebens mit matter Stimme glaubhaft machen, als auch zarteste Töne für den Abschied von Brünnhilde finden.

opernetz.de 2007 (Walküe/Wotan)


...singt mit unangestrengtem, biegsamem Ton, ... 

....präsentiert seine Riesenpartie mit makelloser Aussprache und geistiger Durchdringung. 

.... kann Mészár ein direktes, unpathetisches Rollenporträt entfalten.

Opernwelt, 2007 (Walküre/Wotan)


...konnte er dem Wotan großes Format geben. In seinem dunkel gefärbten, im Forte wuchtig auftrumpfenden Vortrag kam die unbändige Energie und Frustration des Göttervaters gut zum Tragen.

Opernglas (Walküre/Wotan)


Eine Feinarbeit, die besonders Renatus Mészár als Wotan glänzend besteht, der zudem auch die Kraftreserven für sein fulminantes Schlusswort hat. 

Freies Wort, 2007 (Walküre/Wotan)


...absolut verblüffende Darstellung...

Ostthüringer Zeitung, 2007 (Walkuere/Wotan)


...mit zu Tränen rührender Innigkeit gerät der große Abschied Wotans von der ungehorsamen Tochter Brünnhilde: Man sieht in dieser grandiosen Liebesszene, wie sehr ihn die aus Vertragsraison abgenötigte Rolle des strafenden Vaters quält.

Thüringische Landeszeitung 2007 (Walkuere/Wotan)


Renatus Mézár, kraftvoller Bass aus Weimar, sang, nein zelebrierte schaurig schöe Balladen im Schafstall auf KulturGut Holtzhausen ... Allen Balladen war er ein beredter klangmächtiger Anwalt. Über welche dramatische Vitalität er auf der einen Seite verfügte, andererseits aber welche entspannende Melancholie er mit der Zugabe "Die Uhr" bewirkte, war schon großartig. Den Pianisten Güther Albers unter dem Signum nur des Beglieters anzuführen, wäre eine unzuläsige Herabsetzung. Er gestaltete am Flüel entschieden mit. Er bewies die bewundernswerte Fäigkeit,, gleichsam vorauszudenken, und setzte so mit seiner plastischen Assistenz das musikalische Ausrufezeichen ... Bei diesem Duo konnte man eine herausragende Flexibilität des Ausdrucks und der Stimmung in allen Facetten bei den so extrem dramatischen Dichtungen bewundern.

Westfalenblatt 2007 (Liederabend Carl Löwe)


Renatus Mészár ist ein kraftstrotzend-junger Wotan...

Opernglas 12/2005 (Rheingold/Wotan)


Renatus Mészár brillierte mit seiner voll tönenden Stimme als Wotan.

Nordbayerischer Kurier, 9.10.2005 (Rheingold/Wotan)


Mit großem, tragfähigem Bass, der eine besonders klangvolle Tiefe entwickelte... 

Schweriner Volkszeitung, 22.02.2005 (Dvoraks Stabat Mater) 


Ein ausgezeichneter Marquis de la Force mit gut sitzender Stimme.

Schweriner Volkszeitung, 11.04.2005, (Marquis de la Force - Gespräche der Karmeliterinnen)


Dominierend ist der in jeder Hinsicht souveräne Darsteller des Salieri, dem der Bassbariton Renatus Mészár, hier im Rollstuhl sitzend, durch intensive stimmliche und darstellerische Gestaltung packendes Profil verleiht. 

Schweriner Volkszeitung 20.21.2004 (Salieri - Mozart und Salieri)


...raumfüllend, mit sicheren tiefen Tönen und sparsamen Gesten gestaltet Renatus Mészár den Widerpart der Königin... OZ 25.01.2005 (Sarastro-Die Zauberflöte)

...ein nobel - unaufdringlicher Sarastro von überzeugender Bühnenpräsenz mit menschlich-sympathischen Zügen und einer markig-wohlklingenden Stimme, auch sprachlich einwandfrei.

Orfeus, 3/4 2005 (Sarastro-Die Zauberflöte)


...prachtvoller Bass...

Der Neue Merker, März 2004 (Tilman Riemenschneider/Bischof)


...Idealbesetzung - mit ungemein kraftvollem, über satte Tiefen verfügendem Bass ...

Norddeutsche Rundschau 2003 (Nabucco/Zaccaria) 


...liefert den herzlich polternden Figaro, auch stimmlich mit kernigem Bass und kraftvollen Akzenten ein Energiepaket. 

Braunschweiger Zeitung (Figaro-Figaro's Hochzeit) 17.9.2001


Verdienter Sympathieträger war „Marcello“ Renatus Mészár, der trotz Krankheit eine seiner schönsten Leistungen präsentierte

Westfälische Nachrichten 2001 (La Bohème)


Zum Star des Abends avancierte ohne Frage Renatus Mészár…Mit seiner samtweichen, wohltönenden Stimme konnte er das Publikum schnell für sich gewinnen.

Die Glocke 2001 (La Bohème)


Zuerst „Marcello“ Renatus Mészár, der…den wildgewordenen Intellektuellen stimmlich fulminant gestaltete.

Münstersche Zeitung 2001 (La Bohème)


Zum „Helden“ des Abends geriet Renatus Mészár als Marcello, dessen mächtiger und ausdrucksstarker Stimme selbst die fiebrige Erkrankung, mit der er die Premiere bestritt, nichts anhaben konnte.

Teuto-Express 2001 (La Bohème)


…derweil Bruder Orest als cool-gelackter Rächer mit der bereits enormen, körnig timbrierten Baritonpracht des jungen Renatus Mészár daherkommt.

Bielefelder Nachrichten 2001 (Elektra)


Überragend die Leistung des...Renatus Mészár. Ein gereifter, in allen Lagen geschmeidig ansprechender Bassbariton, beklemmend intensiv in der Darstellung.

Opernwelt 2001 (Wintermärchen)


Renatus Mészár überzeugte als Leontes mit einem markant timbrierten,  frei strömenden und auch dramatisch belastbaren Bassbariton erster Güte.

News click online (Braunschweig) 2001 (Wintermärchen)


In Blick und Gebärde von Renatus Mészár, der dem Leontes in Braunschweig begeisternd die dunkel strahlende, nahezu deklamatorische Bassstimme und sein expressiv-teuflisches Minenspiel lieh, steht die ganze Zeit über tiefe Dömonie geschrieben. Ohne Zweifel: Mészár ist die Darsteller-Mitte, um die sich alles dreht.

Die Welt, Kultur online 2001 (Wintermärchen)


Von den Solisten vermochte nur Renatus Mészár (Bass) vollauf zu überzeugen, der das einleitende Rezitativ mit dramatischem Gewicht und sicherer Intonation gestaltete.

Braunschweiger Zeitung 2000 (Beethoven, 9. Symphonie)


Mészár überzeugte nicht nur durch die Kraft und Intensität seines Vortrages, sondern auch die enorme interpretatorische Bandbreite: mal aalglatter Zuhälterton, dann Beschwörung romantischer Erinnerung, die ganze Gefühlsskala zwischen Wut, Trauer und Sehnsucht.

Braunschweiger Zeitung 2000 (Liederabend Kurt Weill)


Überragt wurde er von seinem Leporello Renatus Mészár, dessen voller Bariton und aussergewöhnliche Bühnenpräsenz ihn für eine grosse Karriere empfehlen.

Orpheus 1999 (Don Giovanni)


…während Renatus Mészár, wie schon im Rheingold einen stimmgewaltigen, ungewöhnlich eindringlichen Alberich bot, wie man es selten sieht.

Orpheus 2000 (Siegfried)


Für ihn sprang in allerletzter Minute Renatus Mészár ein... Sein Rollenporträt gelang vorzüglich, musikalisch auf hohem Niveau….Am Schluss viel Jubel, vor allem für Premierenretter Renatus Mészár.

Hannoversche Allgemeine 1999 (Rheingold)


Der Star des Abends aber war der Alberich von Renatus Mészár. Ebenfalls im Freischütz schon herausragend, dominierte er jetzt als Fluchender und Unheilverkünder.

online musik magazin 1999 (Rheingold)


Zum Publikumsliebling aber avancierte Wotans Gegenspieler Alberich : Renatus Mészár der nicht nur mit der ausdrucksstarken Verfluchung des Rings das Publikum in seinen Bann zieht.

Radio AM 1999 (Rheingold)


Den Alberich gibt Renatus Mészár mit ausdrucksstarkem Bassbariton. Sein Gespür für die große emotionale Breite der Partie ist glänzend,...

Teuto-Express 1999 (Rheingold)


Alberichs Fluch steigerte Mészár mit verzweiflungsvoller Intensität zum Höhepunkt des Abends.

Münstersche Zeitung 1999 (Rheingold)


In Renatus Mészárs Alberich schließlich erwächst Wotan ein mehr als ebenbürtiger Gegenspieler… Mészár ist ein kraftvoll gestaltender Wagner-Sänger, dem darüber hinaus ein enormes expressives Potential zu Gebote steht.

Bonner Generalanzeiger 1999 (Rheingold)


Den größten Eindruck hinterließ Renatus Mészár, der einen überraschend wohltönenden, aufrechten Alberich zeichnete und durch seine intensive Gestaltung dem Alben ein bdrohlich-fesselndes Format verlieh.

Orpheus 1999 (Rheingold)


Renatus Mészár als Kapar überzeugt dagegen mit stimmlicher Kraft.

Orpheus 1998 (Freischütz)


Mit einer wahren Stentorstimme gab Renatus Mészár ein eindrucksvolles Prträt des alttestamentarischen Propheten - ganz nach Mendelssohns Vorstellung, der den Elias „stark, eifrig, auch wohl bös und zornig und finster…und doch getragen wie von Engelsflägeln“ sehen wollte.

Die Welt 1998 (Elias)


Die Solisten wurden von dem augezeichneten Renatus Mészár angeführt, der den eifernden, sich schließlich beruhigenden Propheten mit seinem in allen Lagen gleichermaßen gut ansprechenden Baß überaus eindrucksvoll ausfüllte. Wie er die dramatischen Ausbrücke ebenso wie die gegensätzlichen lyrischen Passagen ausdeutete, das hatte herausragendes Format.

Orpheus 1998 (Elias)


…während Mészár vor allem in den Arien seine gleichermaßen kraftvolle wie warm timbrierte Stimme zur Geltung brachte und darüber hinaus auch in der Textausdeutung zu überzeugen wußte.

Braunschweiger Zeitung 1998 (Johannes-Passion)


Für die Solisten gab es dankbare Aufgaben, vor allem für Renatus Mészár, der die große Spannbreite und vielfältige Ausdruckskraft seines charakteristischen Baßbariton rundum überzeugend auslotete.

Braunschweiger Zeitung 1998 (El Pessebre)


Renatus Mészár … ließ seinen kernigen Baß besonders in den lyrischen Passagen wunderbar strömen.

Orpheus 1997 (Verdi-Requiem)


Überlebensgroße Präsenz lautet die Erfolgsformel des jungen Braunschweiger Bassisten; damit kostet er die Akustik hochherzig aus, führt seine Prachtstimme zwischen abgründiger  Schwärze und kernig-öligen Aufschwüngen authentisch und vorbildlich deklamierend, kurzum, singt ganz wie ein russischer Bilderbuch-Baß. Beeindruckter Beifall.

Neue Westfälische 1996 (Liederabend Mussorgskij)

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